Steigenberger Hotel Group nutzt für Rechnungsbearbeitung OXSEED

Steigenberger Hotel Group nutzt für Rechnungsbearbeitung Softwareservices der OXSEED AG

Bielefeld, 26.05.2009
Die Steigenberger Hotel Group stellt die gesamte Prozesskette in der Rechnungsverarbeitung von Papier auf die Softwareservices der OXSEED AG um. Der unmittelbare betriebswirtschaftliche Nutzen ist eine höhere Datenqualität sowie die Beschleunigung und verbesserte Steuerung der Datenströme durch eine hoch komplexe Organisation.

84 Hotels weltweit, jedes mit eigener betriebswirtschaftlicher Verantwortung, jedes mit eigener Finanzbuchhaltung und eigenen Rechnungsläufen – der Verwaltungsapparat der Steigenberger Hotel Group ist weit verzweigt, hoch komplex und zu großen Teilen digitalisiert.

Die Mitarbeiter prüfen jährlich etwa 125.000 Rechnungen, schicken anschließend die Datensätze in die zentrale Finanzbuchhaltung. Alle Daten laufen in der Konzernzentrale in Frankfurt zusammen und fließen in die Quartals-, Halbjahres- und Jahresberichte ein. Für das Kostenmanagement wertet das Unternehmen parallel die Datenbanken in einem Balanced-Scorecard-System aus.

Um den steigenden Anforderungen an das interne und externe Rechnungswesen gerecht werden zu können, sahen sich die Verantwortlichen gezwungen den Datenfluss zu beschleunigen und damit Qualität und Aktualität der Berichte auf eine neue Stufe zu stellen.

Die Entscheidung war das gesamte eingehende Papier und die nachfolgenden Prozesse zu digitalisieren und an die Bielefelder OXSEED AG zu übergeben. Bei dieser Umstellung konnten – als weiteres Ziel – die Kosten für die Rechnungsbearbeitung drastisch gesenkt werden.

„Wir halfen den Verantwortlichen der Steigenberger Hotel Group bei einem ‚virtuellen Neustart‘ für die Rechnungsläufe des Unternehmens“, sagt Marcus Hartmann, Vorstand Vertrieb und Business Operations der OXSEED AG.

„Hotel für Hotel werden wir die Prozesse von Papier auf digital umstellen und in unseren Rechenzentren als „Software-as-a-Service“-Angebote verantworten. Neuinvestitionen sind bei dieser Systemumstellung nicht nötig, da keine neue Hardware angeschafft werden muss.“